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Worauf die Schachsparte stolz ist:

1.Auf das für Schachsparten niedrige Durchschnittsalter von 26,54 (!) Jahren.

2.Auf den für Schachsparten hohen Frauenanteil von 27%.

3.Das die Schachsparte von 17 für die Mannschaft gemeldeten Spielern, 15 einsetzen konnte.

4.Was bedeutet, dass jeder, der in der Schachmannschaft spielen möchte,

auch die Gelegenheit dazu bekommt.

5.Das es bereits zwei Jugendliche geschafft haben, Stammspieler

in der ersten Mannschaft zu werden.

6.Das die Schachsparte eine eigene Ansprechpartnerin für Frauen und Mädchen hat.

7.Das die Schachsparte bereits einmal mit einer Frauenmannschaft in der Frauenlandesliga antreten konnte.

8.Das sich besonders beim Sonnabendstraining Frau und Mann, Junge und Mädchen, im Alter von 10 bis 60 Jahren,

zum gemeinsamen trainieren und analysieren treffen.

9.Das bei der Schachsparte das Schachspielen

im Vordergrund steht und das die Schachsparte zu jedem Schachturnier in erreichbarer Nähe fährt.

10.Was die Schachsparte plant: Durchführung eines großen Schachturniers mit über 60 Teilnehmern in Neubruchhausen,

verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit, jährliche Durchführung eines Schachanfängerkurses,

11.Erhöhung der Mitgliederanzahl auf 32, Erhöhung des Frauenanteils auf 50 %, Aufstieg in die Kreisliga,

erneut eine Frauenmannschaft an den Start bringen und eine zweite Mannschaft aufstellen.

 

Die Schachsparte des TSV Neubruchhausen hat einen neuen Vorsitzenden.

Stefan Ritter ist ein 40iger Vater und Ehemann und lebt in Bassum.

 

Wir haben einen Jugend und Kinderansprechpartner. Dadurch erhoffen wir uns, die Jugend zu halten.

Unser Ansprechpartner ist Fransiska Ritter.

 

 

Am 22.03.2010 trafen sich die Mitglieder unserer Schachsparte zu unserer jährlichen Wahlen!

Es erschienen zahlreiche Mitglieder.

Es wurde darüber abgestimmt ob wir unseren Spartenleiter Stefan Ritter mehr entlasten wollen. Dies wurde sofort ohne

gegen Stimme zu gestimmt. Genauso erging uns es mit der wieder Wahl des Spartenleiters.

Stefan nahm die Wahl mit einem lächeln an.

Verschiedene Sachen wurden ausgewertet z.b. wie die erste bzw die zweite Mannschaft gespielt haben und

wo sie Fortschritte gemacht haben.

Danach durfte ich etwas über "meine" Mädels erzählen. Stolz konnte ich berichten das die Mädchen und auch Frauen

immer regelmäßig zu mir kommen.Was mich am meisten berührt ist die Tatsachen, das das jüngste Mädchen 6 Jahre alt

ist und gerade in die Schule kam und meine reifste Frau knappe 50. So eine wundervolle Arbeit hat nicht jeder.

So soll es sein!  Ob alt, ob jung wir spielen Schach und zeigen den Männern, das auch wir Frauen genau wissen

was zu tun ist.

 

 

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